Nichtrauchen kann jeder!

80 % der Raucher möchten „eigentlich“ mit dem Rauchen aufhören, schaffen es aber doch nicht … weil sie sich keine Unterstützung holen.

Man geht davon aus, dass nur 20 % der Raucher wirklich gerne rauchen.

 

Warum Sie diesen Gedanken „Ich schaffe es nicht, mit dem Rauchen aufzuhören“ nicht glauben sollten? Weil er nicht stimmt.

Der Gedanke kann Folgendes bedeuten:

 

1.       „Ich habe keine Ahnung, wie es gehen kann.“

 

In meinem Raucherleben vor mehr als 20 Jahren ging es mir genauso. Ich hab versucht, meinen Zigarettenkonsum zu reduzieren. Ich habe mir nur wenige Zigaretten mitgenommen ins Büro. Nach kurzer Zeit bin ich dann regelmäßig zu den Kollegen gegangen zum "Zigaretten schnorren". Das war mir dann doch ziemlich peinlich, und ich habe den Versuch wieder aufgegeben...

 

Dann bin ich auf die für mich richtige Methode – Mentaltraining – gestoßen, und es hat für mich gut und leicht funktioniert. Diese Methode möchte ich daher gerne an Sie weitergeben.

 

2.       „Wenn ich es versuche und es funktioniert nicht, fühle ich mich schlecht, daher versuche ich es erst gar nicht.“

 

Bei uns sagt man: Aufgeben tut man nur einen Brief.

Wenn es beim ersten Mal nicht klappt, können Sie sich Unterstützung holen und es noch einmal probieren. Es ist egal, ob es Ihnen beim ersten, zweiten, dritten oder vierten Mal gelingt. Das Ergebnis zählt. Wichtig ist, dass Sie überhaupt aufhören und nicht noch Jahrzehnte weiterrauchen.

 

Und die richtige Einstellung bringt den Erfolg. Behandeln Sie sich in der Zeit der Umstellung besonders gut, gönnen Sie sich alles was gut tut: Bewegung, Entspannung, Zeit für Sie selbst und gutes gesundes Essen.  

 

3.       „Ich bin es so gewohnt, die erste Zigarette nach dem Frühstück zu rauchen, ich kann mir das gar nicht anders vorstellen.“

 

In diesem Fall ist Mentaltraining genau das Richtige für Sie! Sie können sich das neue Verhalten beim  Mentaltraining im entspannten Zustand bildlich vorstellen, oder die Szene, wie sie in Zukunft ablaufen soll, wie einen Film ablaufen lassen. Dieser Film prägt sich ins Unterbewusstsein ein, und Ihr neues Verhalten wird im Unterbewusstsein gespeichert.  

 

4.     "Ich habe so viel Stress, da kann ich nicht auch noch mit dem Rauchen aufhören!"

 

In diesem Fall wäre der erste Schritt, dass Sie sich mehr Zeit für sich selbst nehmen und Stress reduzieren.  Es ist wahrscheinlich wirklich nicht sehr erfolgsversprechend, sich in einer sehr stressreichen Phase noch etwas zusätzlich aufzuladen.

 

Daher: zuerst Stress reduzieren, Zeit für sich selbst freischaufeln und dann die Raucherentwöhnung Schritt für Schritt planen.

 

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