Gedankenhygiene für die Raucherentwöhnung

 

Der Glaube kann Berge versetzen. Was wir glauben, halten wir für möglich. Was wir denken, wird Realität.

 

Sie denken: „Ich schaffe das Rauchen aufhören ja doch nicht.“? Sie müssen nicht jeden Gedanken glauben. Negative Gedanken ziehen uns runter und bewirken, dass wir erst gar nicht anfangen mit unserem Vorhaben.

 

Positive Gedanken bringen uns Energie und ein gutes Lebensgefühl, daher ist es wichtig auf die Gedanken zu achten, weil sie letztendlich unser Schicksal prägen.

 

Gedankenhygiene heißt das Zauberwort. Wir können bewusst positive Gedanken stärken und die negativen Hirngespinste vorbeiziehen lassen, nicht weiter beachten oder ihnen unterstützende Affirmationen, das sind positive Selbstgespräche, die uns motivieren und gut tun, entgegensetzen.

 

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn wir unser Denken nur auf Schwierigkeiten und Probleme richten, kommen wir in eine Negativspirale. Schlimmstenfalls führt es zu Depressionen.

 

Wenn wir uns mehr auf das Lösen der Probleme fokussieren, werden wir uns besser fühlen. Wir haben dann mehr Energie, um Schwierigkeiten zu bewältigen.

 

Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt. Sie waren in schlechter Stimmung - und nach einem guten lustigen Film war die Laune plötzlich blendend. Das Gehirn war mit schönen  Szenen beschäftigt und hatte keinen Input an negativen Informationen.

 

Wenn es andere Menschen geschafft haben, können Sie ruhig daran glauben, dass Sie es auch schaffen. Mit der richtigen Technik wird es funktionieren. Wenn nicht gleich beim ersten Mal, dann etwas später. Mit der Einstellung „Scheitern darf sein“ verhindern Sie, dass Sie  inneren Druck aufbauen. Auch aus Misserfolgen können wir lernen, nach dem Motto:

 

Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.

 

Aber natürlich darf die Raucherentwöhnung gleich beim ersten Mal klappen!

 

Unser Gehirn kann neue Inhalte am besten glauben und umsetzen, wenn wir ihm Bilder und Vorstellungen vorsetzen, am besten Filmszenen.

 

Der Schirennläufer stellt sich beim Mentaltraining im entspannten Zustand den Film vor, wie er den Hang in optimaler Fahrt hinunterprescht.

 

Sie können es bei der Raucherentwöhnung genauso machen!

 

Sie sind der Regisseur Ihres Lebens! Sie schreiben das Drehbuch nach eigenem Belieben.

 

Eine genaue Anleitung für Ihre persönliche Raucherentwöhnung finden Sie in meinem Buch.